Rose McGowan: Ich würde Marchesa nicht unterstützen

Bild von Rose McGowan

Rose McGowan (44) ist weiterhin kein Fan von Marchesa.

Die Schauspielerin bezichtigt Filmproduzent Harvey Weinstein (66) der Vergewaltigung. Besagter war zehn Jahre mit Marchesa-Gründerin Georgina Chapman (42) verheiratet. Eine Tatsache, die er zu Gunsten seiner Frau ausgenutzt haben soll, indem er weibliche Hollywoodstars drängte, das Label bei wichtigen Events zu tragen. Nachdem über 80 Frauen mit ihren Geschichten von sexuellen Übergriffen und grundsätzlicher Schikane an die Öffentlichkeit gingen, reichte die Designerin die Scheidung ein. Trotzdem trug seitdem keine Hollywoodschönheit mehr ein Marchesa-Kleid auf dem roten Teppich. Georgina erklärte unlängst in einem Interview mit ‚Vogue‘, dass sie sehr naiv gewesen sei und nicht gewusst habe, was ihr damaliger Mann gemacht habe. Sie sei fix und fertig. Dann bekam die Britin wieder Unterstützung, denn Scarlett Johansson (33) trug eine dunkelrote Marchesa-Robe bei der MET-Gala und erklärte, dass Georgina und ihre Geschäftspartnerin Keren Craig (42) „unglaublich talentierte und wichtige Designerinnen“ seien. Rose McGowan teilt diese Ansicht nicht. Sie erklärte im Gespräch mit Megyn Kelly (47): „Ich fand das Kleid hässlich.“ Sie äußerte sich sehr vorsichtig, aber zwischen den Zeilen lässt sich lesen, dass sie nicht denkt, dass Georgina nichts von den Machenschaften ihres Gatten gewusst habe. „Es ist immer hart als Frau eine andere Frau anzugreifen, aber vor sieben oder acht Jahren saß ich in Cannes zwischen Harvey Weinstein und Georgina Chapman. Ich wurde mit Absicht dort platziert. Es war sehr unangenehm, sie konnte mir noch nicht einmal ins Gesicht sehen. Das ist alles, was ich dazu zu sagen habe“, schloss Rose McGowan.

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