Bild von Rihanna

Haben Rihanna (30) und Puma Markenrechte verletzt? Das soll jetzt ein Gericht klären.

Laut 'TMZ.com' steht den Kooperationspartnern Ärger ins Haus: Die Geschäftsführer der amerikanischen Modefirma Freedom United stören sich daran, dass Rihanna und Puma für ihre gemeinsame Kollektion die Initialen FU benutzen. Dabei macht das aus Sicht der Verklagten durchaus Sinn, immerhin heißt die Linie Fenty University. Fenty ist Rihannas bürgerlicher Nachname und sie benennt inzwischen sämtliche Lifestyle-Produkte, die aus ihrer Hand stammen, danach.

Nachdem sich aber auch Freedom United mit FU abkürzt, tragen nun die Klamotten beider Marken die Buchstabenkombination - ein no-Go für den Kläger. Deswegen flatterte Rihanna und Puma nun eine Unterlassungsaufforderung ins Haus, in der das Unternehmen fordert, den Verkauf von Fenty University sofort einzustellen und überdies offenzulegen, wie viel Gewinn die Kollektion bisher eingebracht habe. Das dient wohl der Berechnung des Schadenersatzes.

'TMZ.com' liegt die Antwort von Pumas Anwälten vor, die untermauern, dass das Design ihres FU mit dem von Freedom United wenig gemein hätte. Klar, dass sich Freedom United mit dieser Erklärung nicht zufrieden gibt und weiter auf eine Unterlassung besteht.

Es bleibt also spannend zwischen Rihanna, Puma und FU.

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