Bild von Paul Rudd

Paul Rudd (49) kann sich mit seinen Muskeln nicht anfreunden.

Die Marvel-Comicverfilmung 'Ant-Man' handelt von einem Superhelden der etwas anderen Art. Denn die Superkraft des sogenannten 'Ameisenmanns' ist es, sich mit Hilfe eines Spezialanzugs auf mikroskopisch kleine Größe zu schrumpfen. Als Mini-Version seiner selbst ist er jedoch auch schneller, schwerer von seinen Feinden zu sehen und stärker als zuvor. Deswegen musste Hauptdarsteller Paul Rudd für die Rolle körperlich fit sein und regelmäßig trainieren.

Im Interview mit 'Elle' erklärte der 49-Jährige nun, dass sich sein veränderter Körper jedoch alles andere als richtig für ihn anfühlte.

"Ich komme mir mit meinem Sixpack wie ein Hochstapler vor", erklärte der Schauspieler, der sich an den Anblick seiner Muskeln nur schlecht gewöhnen konnte. Besonders, da diese nicht zu seinen Charakterzügen passen würden. "Nichts stört den Humor so sehr wie Muskeln. Sie sind der Feind von Comedy", so der Schauspieler, der sich in der Vergangenheit besonders durch Rollen in Komödien einen Namen machte.

Doch zum Glück hätte er sich nicht in ein Muskelpaket à la Chris Hemsworth (34) in 'Thor' verwandeln müssen. Rudd ist sich sicher, dass er so eine Transformation auch nicht geschafft hätte. "Genau wie die meisten Menschen gehöre ich zu denen, die mit guten Intentionen anfangen, Sport zu treiben und dann nach ein paar Wochen wieder aufhören. Für die Rolle habe ich mich wirklich gequält", erklärte der Hollywoodstar. Superhelden müssen eben in Topform sein - egal wie groß sie sind.

Der zweite Teil der Comicverfilmung 'Ant-Man and the Wasp' wird am 26. Juli in den deutschen Kinos anlaufen. Dann können wir Paul Rudd als Mini-Superheld endlich wieder in Aktion bewundern.

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