Bild von Kourtney Kardashian

Kourtney Kardashian (40) möchte Kosmetik sicherer machen.

Die Fernsehpersönlichkeit ('Keeping Up with the Kardashians') erschien in Washington vor dem Kongress, um sich für neue Regulierungen in der Kosmetikherstellung stark zu machen. Viele der verwendeten Inhaltsstoffe seien schädlich und zusammen mit dem Kongressabgeordneten Frank Pallone Jr. (66) möchte Kourtney diese in Make-up verbieten lassen. Mit Kourt bringt die Amerikanerin bald eine eigene Kosmetikreihe heraus und sie will, dass die Verbraucher Bescheid wissen, was sie sich auf die Haut schmieren. Ihr selbst wäre das 2009 bei der Geburt ihres Sohnes Mason aufgefallen.

"Als mein erster Sohn geboren wurde, habe ich mich über Nahrungsmittel informiert und dann wurde es immer mehr", erklärte die brünette Schönheit Reportern. "Als Mutter interessiert man sich für die Produkte? Ich habe so viele Babygeschenke bekommen und vieles waren Hautpflegeprodukte für meine Kinder. Ich habe die Sachen, die mir geschickt wurden, benutzt, weil ich dachte, dass es Babyprodukte sind und sie doch sicher sein müssten. Aber Freunde meiner Mutter haben mir erzählt, dass sie es nicht sind."

Sie arbeitete dann mit den Leuten von Environmental Working Group zusammen, einer Gruppe, die sich für ein Verbot von giftigen Chemikalien einsetzt. "Jeder geht doch einkaufen und man sollte nicht in die Situation kommen, jedes Mal zu hinterfragen, ob die Produkte okay sind. Jeder sollte ein Recht auf gesunde Produkte haben. Der Kongress soll endlich seinen Job machen."

Senator Pallone Jr. gab zu bedenken, dass sämtliche Gesetze zur Regulierung von Nahrungsmitteln, Medikamenten und Kosmetik aus dem Jahr 1938 stammen und sie der heutigen Zeit nicht mehr entsprechen.

Kourtney Kardashian hat nun zusammen mit der Environmental Work Group mit #BeautyMadeBetter eine Twitter-Kampagne gestartet, um Politiker dazu zu bringen, per Gesetz giftige Chemikalien aus Kosmetik zu verbannen.

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