Bild von Kim Kardashian

Kim Kardashian (37) schlägt zurück.

Als das Model Mitte April sein neues Parfüm KKW Body vorstellte, musste es ordentlich Kritik einstecken. Denn auf den Social-Media-Seiten des It-Girls wurden Vorwürfe laut, das Design der Flasche sei von dem Duft Classique von Jean Paul Gaultier gestohlen, den es bereits seit 1993 gibt. Kim äußerte sich nun erstmals zu den Plagiats-Vorwürfen und klärte über die Inspirationsquelle ihrer Parfümflasche auf.

"Die Form der Flasche ist legendär und zelebriert die Figur der Frau", erzählte der Reality-Star der 'Cosmopolitan' über KKW Body. Für die Form habe Kim deswegen eine ganz besondere Vorlage gewählt: ihren eigenen Körper. "Ich wollte, dass das Design wirklich persönlich ist und meine exakte Figur widerspiegelt", berichtete sie. Dafür hätte sie zunächst einen Abdruck ihres eigenen Körpers erstellen lassen, damit daraus eine Skulptur modelliert werden konnte. Diese hätte als Vorlage für die Parfümflasche gedient. Jeder, der sich KKW Body holt, besitzt also eine Mini-Kim.

"Ich liebe auch die Flasche von Gaultier", betonte die 37-Jährige weiter. Trotzdem habe sie das Design definitiv nicht abgeguckt.

Die Marke Jean Paul Gaultier reagierte bereits auf Kims Parfüm. Auf Gaultiers offiziellen Instagram-Account wurde ein Bild des Duftes Classique veröffentlicht. In dem Kommentar ist zu lesen "Keeping up mit dem neuem Parfüm" ? eine Anspielung auf Kims TV-Show 'Keeping Up with the Kardashians'. Der Streit scheint also gerade erst anzufangen.

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