Bild von Herzogin Meghan und Prinz Harry

Herzogin Meghan (36) wollte, dass alle Blicke auf ihr Hochzeitskleid gerichtet sind.

Damit das so war, bekam die ehemalige Schauspielerin ('Suits') ein entsprechendes Make-up verpasst. "Ihr Kleid war strukturiert und sehr feminin, die Linie des Ausschnitts setzte den Rahmen für ihr Gesicht von der Schulter aus", erklärte ihr Make-up-Künstler Daniel Martin gegenüber 'Elle, com'. "Wenn Meghan mehr Make-up getragen hätte, wäre ihr Gesicht der Fokus gewesen und nicht die Schönheit ihres Kleides. Es hätte abgelenkt und man möchte doch, dass das Kleid die Hauptattraktion ist. Make-up sollte immer der letzte Tupfer zum Kleid sein, nie das Gegenteil - vor allen Dingen nicht an deinem Hochzeitstag!"

Der Kosmetikprofi arbeitet schon seit 2011 mit der frischgebackenen Gattin von Prinz Harry (33) zusammen und er bekam sein Engagement für den großen Tag per SMS: "Meghan und ich kommunizieren viel per SMS, denn ich reise sehr viel und dann gibt es den Zeitunterschied und es wird schwierig, miteinander zu telefonieren. Sie schrieb mir, was ich denn am 19. Mai machen würde und ich schrieb zurück, dass ich wohl in Cannes beim Filmfestival sein werde. Dann schickte sie mir das Hochzeit-Emoji mit Braut und Bräutigam und ich hätte beinahe mein Telefon fallengelassen. Es folgte das Pst-Emoji und ich wusste, dass ich es nicht weitererzählen durfte." Am Tag der Hochzeit musste er nur immer mal wieder ein bisschen den Lippenstift nachziehen und mit Löschpapier das Gesicht trocknen. "Meghan war unglaublich entspannt. Wir haben zusammen gelacht, dann haben wir gemeinsam gefrühstückt und uns danach dem Make-up und den Haaren gewidmet. Es war ein entspannter Morgen. Es war eine der emotionalsten Hochzeiten, die ich je mitgemacht habe. Da war soviel Liebe in der Kirche. Dass Millionen am Fernsehen zuschauten, machte es noch eindrucksvoller. Es war ein Tag, den ich wohl nie vergessen werde."

Ebenso dürfte vielen der Anblick von Herzogin Meghan unvergesslich bleiben.

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