Emily Ratajkowski: Inspiriert von mystischen Göttinnen

Bild von Emily Ratajkowski

Emily Ratajkowski (26) wird zur Schmuckdesignerin.

Für das Model könnte es zurzeit nicht besser laufen: Sie schwebt über die größten Catwalks, ziert die renommiertesten Modemagazine und war zuletzt als Schauspielerin in der erfolgreichen Komödie ‚I Feel Pretty‘ neben Hollywoodstar Amy Schumer (36) zu sehen. Der nächste Clou der hübschen US-Amerikanerin: eine eigene Schmuckkollektion für die Luxusmarke Spinelli Kilcollin.

Im ‚Vogue‘-Interview verriet Emily, dass sie schon immer eine Schwäche für edle Accessoires hatte: „Ich bin eine Person, die Gold und Diamanten liebt. Ich trage sogar Diamanten-Ketten mit T-Shirts oder Bikinis am Strand. Für mich geht es bei Schmuck darum, Spaß zu haben und sich schön zu fühlen.“

Die ‚EmRata x Spinelli Kilcollin‘-Kollektion verspricht deswegen auch besonders glamourös, glitzernd und extravagant zu werden und wird aus Chokern, Ohrringen, Ringen und Halsketten bestehen. Dabei habe sich das ambitionierte Model bei den Kreationen von den Bildnissen mystischer Göttinnen inspirieren lassen.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Emily als Designerin probiert. Erst kürzlich brachte sie zusammen mit The Kooples eine Handtaschen-Kollektion heraus und kreierte zusammen mit Inamorata Swim Bademode.

Neben ihren beruflichen Erfolgen hat die 26-Jährige auch privat ihr Glück gefunden. Im Februar dieses Jahres heiratete Emily Ratajkowski ihren Freund den Filmproduzenten Sebastian Bear-McClard (31).

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